Geschichte

2001 – heute

2017

Sartorius baut sein Bioanalytik-Portfolio der Laborsparte durch die Akquisition von Essen BioScience weiter aus. Das US-amerikanische Unternehmen ist Innovationsführer von Zellanalytik-Systemen für die Arzneimittelforschung.

2016

Durch die Akquisition der Unternehmen IntelliCyt und ViroCyt mit Sitz in den USA erweitert Sartorius das Portfolio der Sparte Lab Products & Services um den Bereich Bioanalytik. Mit dem US-Zentrifugen-Spezialisten kSep Systems ergänzt Sartorius sein Angebot an innovativen Einweg-Technologien für den Bioprozess.

In Stonehouse, Großbritannien, baut Sartorius seinen Standort aus und verdoppelt so die dortigen Kapazitäten für die Herstellung von Einweg-Kunststoffprodukten für Labore.

Auf dem Sartorius Campus in Gottingen wird die neue Laborinstrumentenfertigung in Betrieb genommen.

On the Sartorius Campus in Goettingen production starts at the new building for the manufacture of lab instruments.

2015

Sartorius erwirbt die Unternehmen Bio-Outsource mit Sitz in Glasgow, Schottland und Cellca mit Sitz in Laupheim, Deutschland. Die beiden Akquisitionen ergänzen das Portfolio in der Prozessentwicklung. 

In Bohemia, NY,  eröffnet Sartorius ein neues Applikationszentrum für Amerika mit modernsten Laboren und Anlagen für Produkttests, -demos und Trainings.  

2014

Am Göttinger Siekanger eröffnet Sartorius zusammen mit seinem Partner Zufall Logistics das neue Logistikzentrum. Von hier aus erfolgt künftig sowohl der weltweite Versand der Labor- und Prozesstechnologieprodukte als auch die Produktionsversorgung aller Göttinger Sartorius Standorte (Foto).

Sartorius erwirbt über seinen Teilkonzern Sartorius Stedim Biotech die Mehrheit an dem US-amerikanischen Start-up AllPure Technologies LLC; Ergänzung des Einweg-Portfolios für die biopharmazeutische Industrie.

In Shanghai eröffnet Sartorius ein neues Applikationszentrum mit modernsten Laboren und Anlagen für Produkttests, -demos und Trainings.

Die Sparte Industrial Technologies, Spezialist für industrielle Wäge- und Kontrolltechnologie, wird an das japanische Unternehmen Minebea Co., Ltd. verkauft. Damit konzentriert sich Sartorius künftig auf die Kerngeschäfte Bioprozess und Labor.

In Shanghai, China, Sartorius opens a new application center featuring the most advanced laboratory facilities and equipment for product tests, demonstrations and training sessions. As a result, the company is strengthening its position on the Asian market.

The Industrial Technologies Division specializing in industrial weighing and control equipment is sold to the Japanese group Minebea Co., Ltd. This now enables Sartorius to focus on its core bioprocess and lab businesses.

2013

Nach rund einjähriger Bauzeit wird das neue Produktionsgebäude zur Spritzgussfertigung von Kunststoffteilen mit einer Fläche von 2.700 m² in Göttingen eingeweiht.

Sartorius akquiriert die britische Firma TAP Biosystems Group plc über seinen Teilkonzern Sartorius Stedim Biotech; Ausbau des Bioprozess-Portfolios im Bereich Fermentation.

Shanghai wird die neue Asien-Vertriebszentrale der Sartorius Gruppe, von der aus sämtliche Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten für China sowie für die gesamte Region Asien gesteuert werden.

Shanghai becomes home to the new Asian sales and marketing headquarters of the Sartorius Group that manages all sales and marketing activities for China and for the entire Asian region.

2012

Seit Januar 2012 führt Sartorius sein operatives Geschäft in den drei Sparten Bioprocess Solutions, Lab Products & Services und Industrial Weighing. Die Sparten bilden den Marktfokus von Sartorius noch klarer ab.

 Sartorius nimmt drei neue Produktionsgebäude in Betrieb:

  • Verlegung der Bag-Produktion von Kalifornien nach Puerto Rico; Einweihung des neuen Produktionsgebäudes für Filter und Bags in Puerto Rico mit einer Grundfläche von 5.000 m² (Foto).
  • Am Stammsitz in Göttingen weiht Sartorius ein neues Produktionsgebäude für die Membranfertigung (6.000 m²) ein.
  • Neues Werk für die Produktion von Bioreaktoren in Guxhagen mit einer Gesamtfläche von rund 9.000 m²

Sartorius erweitert sein Bioprozessportfolio um Zellkultur-Medien: langfristige Kooperationsvereinbarung mit dem Schweizer Life Science Konzern Lonza.

Aufnahme von Sartorius in den deutschen Technologiewerteindex TecDax.

2011

Weiterentwicklung der rechtlichen Konzernstruktur zu einer Holding: Die ordentliche Hauptversammlung beschließt, das operative Mechatronik-Geschäft, das bisher in der Sartorius AG betrieben wird, in einer eigenen Gesellschaft unterhalb der Holdingebene zu betreiben. Vorteile sind eine bessere Dividendenfähigkeit und eine klarere Konzernstruktur.

Sartorius erwirbt das Liquid-Handling-Geschäft des finnischen Laborspezialisten Biohit (Foto). Damit erweitert der Konzern sein Produktportfolio im Bereich Laborinstrumente um einen wichtigen Baustein.

2010

Sartorius schließt Kooperationsverträge mit vier Unternehmen und baut damit sein Produktportfolio aus:

  • Marketingkooperation mit Corning: Gemeinsamer Produktkatalog für Geräte und Verbrauchsmaterial für Zellkulturanwendungen im Labor.
  • Kooperation mit TEWS Elektronik: Exklusiver Vertrieb, Vermarktung und Service von Mikrowellenresonanzgeräten.
  • Kooperation mit Schmidt+Haentsch: Vermarktung der Refraktometer-Serie Brixxus für Laboranwendungen.
  • Kooperation mit NIR-Online: Vertrieb und Service von Nahinfrarot-Spektroskopiesystemen für Kunden der Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

2009

Einweihung des Sartorius India Campus in Bangalore mit einer Grundfläche von 10.000 m² für die Mechatronik- und Biotechnologie-Sparte von Sartorius (Foto).

Neues Werk in Arvada, Colorado: Sartorius erweitert die vorhandenen Kapazitäten auf rund 6000 m².

Sartorius schließt eine Kooperationsvereinbarung mit der Metrohm Schweiz AG über den Vertrieb von Laborgeräten von Sartorius Mechatronics in der Schweiz.

2008

Mit neuen Tochtergesellschaften in Posen, Polen und Budapest, Ungarn erweitert Sartorius seinen Vertrieb in Osteuropa.

Sartorius Stedim Biotech kooperiert mit Bayer Technology Services und erweitert sein Produktportfolio im Bereich Virussicherheit bei der Herstellung von Biopharmazeutika.

Die Sartorius Stedim Biotech GmbH erwirbt die Schweizer Wave Biotech AG, einen führenden Anbieter von Einweg-Bioreaktoren

2007

Sartorius legt seine Biotechnologiesparte mit dem französischen Biotech-Zulieferer Stedim S.A. zusammen, um mit dem kombinierten Unternehmen Sartorius Stedim Biotech ein weltweit führender Technologieanbieter für die biopharmazeutische Industrie zu werden. Das neue Unternehmen ist an der Pariser Börse notiert.

Einweihung des neuen Werks am Standort Peking; Mit dem Neubau verdoppelt Sartorius seine Produktionskapazitäten in China von rund 4.000 m² auf über 8.000 m² (Foto).

Sartorius kauft die Toha Plast GmbH und stärkt seine Position in der Kunststofftechnologie für biopharmazeutische Einwegprodukte.

Einweihungsfeier eines neuen Laborgebäudes: Sartorius stockt damit die F&E-Kapazitäten für die Sparte Biotechnologie am Stammsitz in Göttingen weiter auf.

2006

Von der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan erhält Sartorius den Frost & Sullivan 2006 Growth Strategy Leadership Award für seine erfolgreiche Wachstumsstrategie im Markt für Feuchtemessgeräte.

2005

Die internationale Managementberatung A.T. Kearney und das Magazin WirtschaftsWoche zeichnen Sartorius als Best Innovator 2005 in der Kategorie Time-to-Profit aus.

Sartorius übernimmt 100 Prozent der Anteile des US-amerikanischen Anwendungsspezialisten Omnimark Instrument Corporation.

2004

Markenintegration und neue Namen für die Konzerngesellschaften:

  • Sartorius Aachen GmbH & Co. KG (vormals Boekels)
  • Sartorius Hamburg GmbH (vormals GWT)
  • Sartorius BBI Systems GmbH (vormals B. Braun Biotech International)

Sartorius erhält den renommierten Frost & Sullivan Award für herausragende Innovationen bei der Produktdifferenzierung in der Biotechnologie.

2003

Sartorius erhält den Initiativpreis für Aus- und Weiterbildung der Otto Wolff-Stiftung, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Magazin WirtschaftsWoche.

2002

Einweihung eines neuen Sartorius Knowledge Centers in Bangalore, Indien (Foto).

Einführung der modularen Industriewaagenbaureihe "Combics".

2001

Bundeskanzler Gerhard Schröder weiht das Werk 2001 zur Fertigung von Filtern in Göttingen ein. Der Neubau ist die bis dahin größte Einzelinvestition in der Geschichte von Sartorius. Auch das Sartorius College, ein Tagungszentrum für internen und externen Wissenstransfer, wird feierlich eröffnet (Foto).

Mit der Analysenwaage GENIUS gewinnt Sartorius den Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft im Segment Mittelstand.

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1870 – 1930

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