Covid-19-Impfstoff. Nicht verfügbar?

Neue Krebstherapien. Ungewiss?

Demenz. Unheilbar?

Gentherapien. Unerschwinglich?

Wir sind Teil der Lösung.

Sartorius ist Teil der Lösung im Kampf gegen zahlreiche Krankheiten

Unsere Biopharma-Kunden arbeiten hart daran, neue Medikamente, Therapeutika oder Impfstoffe zu entwickeln und herzustellen, um Krankheiten heilen oder therapieren zu können und so das Leben unzähliger Menschen zu verbessern. Wir sind an ihrer Seite, um ihnen zu helfen, ihre Prozesse zu vereinfachen, schneller Ergebnisse zu erzielen und Medikamente effizienter zu produzieren.

In einer Zeit, in der weltweite Gesundheit wichtiger denn je ist, ist Sartorius Teil der Lösung im Kampf gegen Covid-19. Krebs. Demenz. Und viele andere Krankheiten. Weltweit arbeiten nahezu 11.000 Mitarbeiter*innen an diesem Ziel. Und wir suchen weitere Menschen, die unsere Ambition teilen.

Werden Sie Teil unseres Teams, leisten Sie Ihren Beitrag und wachsen Sie mit uns.

Rund 200 Firmen und Institutionen haben in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, Impfstoffe gegen das neuartige Coronavirus zu entwickeln. Während einige der Projekte bereits erfolgreich waren und Impfstoffe existieren, wird eine neue Herausforderung immer drängender: Weltweit sind bereits Milliarden Impfstoffdosen bestellt worden. Das stellt die Biopharmaunternehmen vor die Aufgabe, vom Labor- auf den Großmaßstab umzustellen, um die Welt möglichst schnell mit möglichst viel Impfstoff zu versorgen.

Sartorius arbeitet mit den meisten dieser Unternehmen und Institutionen zusammen. Ob Pipetten, Filter oder Bioreaktoren, unsere Produkte kommen bei der Herstellung nahezu aller Impfstoffe zum Einsatz.

Erfahren Sie mehr über den Einsatz unserer Produkte im Kampf gegen Covid-19 (auf Englisch).

Im Jahr 2018 starben schätzungsweise 9,6 Millionen Menschen an Krebs. Das macht die Krankheit zur zweithäufigsten Todesursache weltweit. Und die Krebsraten steigen weiter. Während heute bereits  neue Therapien für einige Krebsarten möglich scheinen, sind sie für viele andere noch ungewiss.

Sartorius arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um sie beispielsweise bei der Entwicklung neuer Zelltherapien zu unterstützen und Medikamente sicher und schnell zum Patienten zu bringen.

Erfahren Sie mehr über Sartorius' Beitrag zu Zelltherapien (auf Englisch).


 

Bereits heute leiden weltweit fünfzig Millionen Menschen auf der Welt an Demenz - und jedes Jahr kommen fast 10 Millionen neue Fälle hinzu. Mit der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft, werden diese Zahlen naher Zukunft noch einmal deutlich steigen, denn: Bislang gibt es keine Heilung.

Sartorius unterstützt seine Kunden dabei, die langwierige und schwierige Suche nach Wirkstoffen zu vereinfachen und zu verkürzen, damit Patient*innen möglichst bald nicht nur behandelt, sondern vielleicht sogar geheilt werden können.

Erfahren Sie mehr über Sartorius' Beitrag zur Wirkstoffsuche (auf Englisch).

Gentherapien sind eines der vielversprechendsten Konzepte der Life-Science-Forschung. Beispielsweise für seltene Krankheiten.

Etwa 6.000 Krankheiten weltweit gelten als selten, weil weniger als einer von 10.000 Menschen an ihnen leidet. Spinale Muskelatrophie ist ein besonderes Beispiel: Eines von 6.000 bis 10.000 Babys wird mit dieser neuromuskulären Störung geboren. Unbehandelt führt die Krankheit meist innerhalb weniger Jahre zum Tod. Die gute Nachricht: Es gibt inzwischen ein Arzneimittel, das die Krankheit heilt. Die schlechte: Die lebensrettende Dosis für die entsprechende Gentherapie kostet heute etwa 2,1 Millionen US-Dollar.

Sartorius hilft seinen Kunden dabei, Entwicklungsprozesse für Gentherapien zu beschleunigen und die Herstellungskosten zu senken, damit solche Therapeutika Patienten weltweit schneller erreichen und erschwinglich bleiben.

Erfahren Sie mehr über Sartorius' Beitrag zur Entwicklung und Herstellung von Gentherapien (auf Englisch).

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