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Geschichte

1931 – 1970


1970

Sartorius konstruiert die ersten elektronischen Präzisions- und Analysenwaagen. Der daraus resultierende Auftragsboom führt zur Gründung zahlreicher Tochtergesellschaften im Ausland.
 

1969

Erstes "Plate and Frame"- Crossflow-Ultrafiltrationssystem für größere Volumina. Diese Technik hat vor allem neue Möglichkeiten im Bereich der Molekularbiologie und der Abtrennung kleinster schädlicher Moleküle wie Viren aus Pharmaprodukten erschlossen.

1967

Die Sartorius AG wird zu einer GmbH umgewandelt.

1964

Erste Laborwaagen mit Analogausgang.

1963

Einführung von Celluloseacetatfolie als Träger für Elektrophorese.

1960

Sartorius setzt die erste Maschine zur automatischen Herstellung von synthetischen Membranfiltern ein. Im Zuge der weltweiten Expansion werden verstärkt Gesellschaften und Vertriebsbüros im Ausland gegründet. 

1958

Die Analysenwaage mit der Nummer 100.000 wird fertig gestellt (Foto). 

1955

Die erste Mikrowaage für Wägungen unter Normalatmosphäre wird vorgestellt.

1954

Sartorius erste elektromagnetisch-kraftkompensierende (EMK) Waage, die Elektrono 1, geht in die Serienproduktion.

1948

Sartorius beginnt auf Empfehlung von Otto Hahn, Chemiker und Nobelpreisträger des Jahres 1944 und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen, mit der industriellen Gleitlagerfertigung (Foto).

1947

Im Jahre 1947 verstarb plötzlich Erich Sartorius (Foto, rechts). Er war 41 Jahre lang an leitender Stelle für Sartorius tätig. Sein Sohn, Horst Sartorius, übernahm die Geschäftsführung der Gesellschaft.

1933 1945

Im Rahmen der Arbeit an seiner Unternehmenschronik lässt Sartorius derzeit insbesondere seine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus durch ein externes Institut wissenschaftlich analysieren und aufarbeiten.

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1870 – 1930

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1971 – 2000

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2001 – Heute

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